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[RELEASE] RsyncDeployment Module 1.1.0

Seit der Version FirstSpirit 5.2 existiert ein Hotspot zur Implementierung eigener Schedule-Tasks, die innerhalb der FirstSpirit-Auftragsverwaltung eingesetzt werden können.

Dies haben wir zum Anlass genommen, den bisher als Beanshell-Skript bereitgestellten rsync-Deployment-Task (Auslieferungsbestandteil von FirstSpirit und verlinkt in der Admin-Dokumentation) jetzt als FirstSpirit-Modul umzusetzen und es über diesen Weg Kunden und Partnern bereit zu stellen.

Im angehängten zip-File finden Sie ein installierbares .fsm inkl. einer ausführlichen Dokumentation zur Installation und Konfiguration eines Rsync-Deployment-Tasks innerhalb eines Deployment-Auftrags zur freien Nutzung in Ihren Projekten.

Für Entwickler, die sich für die Implementierung eigener Schedule-Tasks mithilfe des neuen Hotspots interessieren, haben wir den Quellcode des Moduls mit beigefügt.

Feedback, Fragen und Feature-Wünsche können als Kommentare unterhalb dieses Beitrags erfasst werden.

Über Updates des Moduls werden wir Sie in regelmäßigen Abständen an dieser Stelle informieren.

WICHTIG: Das Modul ist nur mit FirstSpirit ab Version 5.2 kompatibel!

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Danke! Genau so etwas habe ich gebraucht. Smiley Happy

Schöne Idee und Umsetzung.

Für uns wäre es noch notwendig, den rsync-Task auf Unterverzeichnisse des Quellverzeichnisses einschränken zu können (z.B. de/ oder media/).

Aus welchem Grund sollen denn einige generierte Pfade vom Deployment ausgeschlossen werden? Was spricht dagegen, diese erst gar nicht generieren zu lassen, also z.B. nur den Ausgabekanal "de" zu erstellen und nicht "en".

Bei Verwendung der delete-Option beim rsync-Task werden alle Dateien/Verzeichnisse im Zielverzeichnis, die nicht im Quellverzeichnis existieren, gelöscht.

Wenn man selektiv ein Unterverzeichnis des Quellverzeichnisses angibt, kann man dieses Verhalten auf eben dieses Verzeichniss einschränken.

Das müsste sich aktuell mit folgendem Parameter lösen lassen, der im Konfigurationsdialog unter rsync-Paramter eingetragen wird:

--exclude /en

Allgemein sollte alles bei exclude vom --delete ignoriert werden, denn zusätzlich existiert der Parameter --delete-excluded, der auch alles excluded entfernen würde.

Eventuell ist aber noch zusätzlich --filter="P /en" erforderlich, um das Löschen zu verhinden. "P" steht hier für protect.